Produkt von gotakt

Der Leistungsnachweis schreibt sich selbst

Ihre Leute arbeiten über den Tag verteilt in fremden Objekten. Was dort geleistet wurde, steht auf Zetteln — und der Auftraggeber will einen Nachweis, den er einem Prüfer vorlegen kann. Genau den erzeugt das Objektportal, aus dem, was ohnehin am Objekt passiert.

Büroansicht: geplante Einsätze je Objekt, ein fertig gemeldeter Auftrag mit der Schaltfläche „Abschließen & Nachweis erzeugen“
Das Büro sieht alles: Planung, Status und die Arbeitszeiten.
Kundenansicht desselben Objekts: was als Nächstes geplant ist und was erledigt wurde, mit Schaltfläche zum Leistungsnachweis — ohne jede Zeitangabe
Derselbe Auftrag beim Auftraggeber: erledigt, mit Nachweis — und keine einzige Uhrzeit.
Drei Sichten

Jeder sieht, was ihn angeht. Und sonst nichts.

Die Reinigungskraft

Auftrag öffnen

Vorher-Fotos, reinigen, Checkliste abhaken, Nachher-Fotos, fertig melden. Die Zeit läuft nebenher mit, ohne dass jemand daran denken muss.

Das Büro

Sieht alles

Legt Kunden, Objekte und Aufträge an, plant Termine und Serien, sieht Zeiten und Stundenzettel — und erzeugt aus dem fertigen Einsatz den Nachweis.

Der Auftraggeber

Sieht die Leistung

Wann gereinigt wurde, von welchem Team, was erledigt ist, mit Vorher-nachher-Fotos. Die Arbeitszeiten Ihrer Leute sieht er nicht.

Nachprüfbar

Was tatsächlich gebaut ist

Nicht geplant, nicht angekündigt. Diese Punkte stehen im Quelltext und lassen sich vorführen.

  • 30 Testreihen, davon 14 gegen echte Datenbank-Emulatoren statt gegen Attrappen
  • Eigene Tests für die Datenbank- und Speicherregeln: geprüft wird, dass die falsche Rolle die Daten wirklich nicht bekommt
  • Browsertests über drei getrennte Anmeldungen — die Rollentrennung hält auch im echten Browser
  • Gestufter Deploy: Regeln, Funktionen, Speicher und Oberfläche gehen in fester Reihenfolge live
  • Nächtliche Sicherung eingerichtet und das Zurückspielen nachgewiesen, nicht nur eingeplant
  • Was ein Anwender nicht dürfen darf, macht der Server: Nachweise einfrieren und stornieren, Tage abschließen, Zugang entziehen
Fragen

Was Reinigungsbetriebe zuerst fragen

Sieht mein Auftraggeber die Arbeitszeiten meiner Leute?

Nein. Er sieht, dass ein Einsatz erledigt ist, wann er war, von welchem Team und was gemacht wurde — mit Fotos. Zeiten sieht nur Ihr Büro. Diese Trennung steckt in den Datenbankregeln, nicht in ausgegrauten Schaltflächen, und es gibt eigene Tests, die genau das nachweisen.

Bekommt das Portal unseren Namen und unsere Farben?

Ja. Name, Leistungen, Teams und Farben liegen an zwei Stellen im Quelltext und werden für Ihren Betrieb gesetzt. Ihre Kundschaft sieht Ihr Portal, nicht unseres.

Braucht mein Team eine App aus dem Store?

Nein. Das Portal läuft im Browser und lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen. Bei schlechtem Empfang arbeitet eine bereits geöffnete Sitzung weiter.

Wo liegen die Fotos und wie lange?

In der EU, in einem Firebase-Projekt, das nur Ihrem Betrieb gehört. Wie lange die Fotos aufbewahrt werden, legen Sie fest — das gehört in Ihre Datenschutzerklärung und in den Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht in einen Werbesatz.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, wie viele Objekte und Mitarbeitende Sie haben und ob Sie ein eigenes Design wollen. Es gibt einen einmaligen Teil für Einrichtung und Anpassung und einen monatlichen für Betrieb und Betreuung. Die Zahlen nennen wir im Gespräch, weil sie sonst für Ihren Fall geraten wären.

Läuft das schon irgendwo?

Ja. Seit August 2026 in Produktion bei einer Reinigungsfirma in der Region Hannover — das ist die erste Installation. Sie wäre die zweite, und für die zweite ist der Weg im Quelltext bereits vorgesehen.

Wie wir für diese Branche arbeiten, steht auf Software für Gebäudereinigung.

Die zweite Reinigungsfirma werden

Schreiben Sie kurz, wie viele Objekte Sie betreuen und wie der Nachweis heute entsteht. Wir melden uns mit einem Vorschlag und einer Zahl.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß Datenschutzerklärung zu.