Produkt von gotakt

Die Treuekarte liegt im Handy, nicht in der Schublade

Zehnte Kaffee gratis, aber die Papierkarte ist weg. TreuPunkt legt die Karte ins Apple Wallet: Kundin zeigt den Code, Ihr Personal scannt, der Punkt steht sofort drauf.

TreuPunkt: Überschrift „Die Stempelkarte, die keiner verliert“ neben einer Treuekarte im Wallet mit sechs von zehn gesammelten Punkten
Die Karte, wie sie im Wallet liegt: Punktestand, Rest bis zur Prämie und der Code, den das Personal an der Kasse scannt. Die ganze Seite steht auf treupunkt-hannover.web.app.
So läuft es

Drei Schritte, und keiner davon ist neu für Ihr Personal

  1. 1

    Karte einmal aufs Handy

    Ein Link, ein Tippen, die Karte liegt im Wallet. Keine App, kein Konto, kein Passwort.

  2. 2

    An der Kasse zeigen

    Die Karte trägt einen Code. Ihr Personal scannt ihn mit Kamera oder tippt die Nummer ein.

  3. 3

    Punkt steht sofort drauf

    Die Karte im Handy aktualisiert sich von selbst — auch wenn die Kundin längst aus dem Laden ist.

Warum das besser läuft als Papier

Kann nicht verloren gehen

Papierkarten liegen im Auto, in der anderen Jacke oder im Müll. Die Karte im Wallet ist da, wo das Handy ist.

Meldet sich von selbst

Kommt jemand in die Nähe Ihres Ladens, taucht die Karte auf dem Sperrbildschirm auf. Das ist keine Werbenachricht, sondern eine Karte, die weiß, wo sie hingehört.

Nichts zu installieren, auf beiden Seiten

Ihre Kundschaft braucht keine App. Sie brauchen kein Kassensystem — der Scanner läuft im Browser auf einem Tablet an der Theke.

Sie sehen, was passiert

Wie viele Karten unterwegs sind, wie oft gescannt wurde, wie viele Prämien eingelöst sind.

Nachprüfbar

Was tatsächlich gebaut ist

Nicht geplant, nicht angekündigt. Diese Punkte stehen im Quelltext und lassen sich vorführen.

  • Echte, signierte Wallet-Karten nach Apples Format — kein Bild einer Karte, sondern eine Karte
  • Die Aktualisierung läuft über Apples eigenen Meldeweg, mit gegenseitiger Zertifikatsprüfung; die vollständigen Wallet-Dienstwege sind gebaut, nicht nur der Hinweg
  • Der Kassen-Scanner arbeitet mit Kamera und mit Handeingabe, weil Kameras an Theken beschlagen, schlecht ausgeleuchtet sind oder einfach fehlen
  • Die Punktevergabe ist mit einem Personalschlüssel geschützt: Wer den Link kennt, kann sich nicht selbst Punkte geben
  • Die Signaturschlüssel liegen außerhalb des Quelltextes und außerhalb der Versionsgeschichte
Fragen

Was Ladeninhaber zuerst fragen

Was braucht mein Personal dafür?

Ein Tablet oder Handy mit Browser an der Theke. Der Scanner ist eine Seite, keine Installation. Wer heute eine Papierkarte abstempeln kann, kann das auch.

Und Kunden mit Android?

Die Karte ist für Apple Wallet gebaut und dort fertig. Für Google Wallet gibt es den gleichen Weg, gebaut ist er in TreuPunkt noch nicht — wir haben ihn in einem anderen Projekt schon umgesetzt und wissen deshalb, was er kostet. Sagen Sie Bescheid, wenn Sie ihn brauchen, dann planen wir ihn ein.

Wem gehören die Kundendaten?

Ihnen. Auf der Karte steht eine Nummer, kein Name. Was Sie darüber hinaus erheben wollen, entscheiden Sie — und dann steht es im Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht in einem Werbesatz.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, wie viele Karten laufen und ob Sie ein eigenes Kartendesign wollen. Es gibt einen einmaligen Teil für die Einrichtung und einen monatlichen für den Betrieb. Die Zahlen nennen wir im Gespräch, weil sie sonst für Ihren Fall geraten wären.

Läuft das schon irgendwo?

Das System läuft vollständig: Karten werden erzeugt, gescannt und aktualisieren sich live. Was noch nicht dahintersteht, ist ein Laden im Alltagsbetrieb — TreuPunkt ist fertig gebaut und wartet auf den ersten. Wenn Sie das sein wollen, ist das für beide Seiten der günstigste Zeitpunkt.

Erster Laden werden

Schreiben Sie kurz, was für ein Geschäft Sie führen und wie Ihre Stempelkarte heute aussieht. Wir melden uns mit einem Vorschlag und einer Zahl.

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